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Über 400.000 mittelständische Unternehmen werden
in den nächsten Jahren einen Nachfolger suchen, um das Unternehmen
in jüngere Hände zu übergeben. Damit bietet sich
vielen innovativen und engagierten Fachkräften die Möglichkeit,
den Sprung in die Selbstständigkeit zu schaffen und auf
bewährten Strukturen aufzubauen.
Die Übertragung eines Unternehmens hat jedoch sowohl für
den Übernehmer als auch für den Alteigentümer
weitreichende Konsequenzen und birgt ein hohes Maß an
Unsicherheiten und Risiken. Wird der Existenzgründer in
der Lage sein, das Unternehmen und seine Mitarbeiter erfolgreich
zu führen? ist er ausreichend qualifiziert? kann er die
finanziellen Mittel aufbringen? und wie lassen sich Risiken
für den Gründer und für den Übergeber minimieren?
Fragen, die bei jeder Übernahme im Mittelpunkt stehen und
deren Klärung für das Unternehmen und seine Mitarbeiter
von zentraler Bedeutung sind.
Zu den häufigsten Übergabefehlern, die zum Scheitern
des Nachfolgeprojektes führen, gehören Finanzierungsfehler,
steuerrechtliche Fehlentscheidungen und die Unterschätzung
der psychologischen Komponente. Während viele Nachfolger
über ausreichend fachliche Qualifikationen verfügen,
sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementwissen
häufig nur unzureichend vorhanden. Die Auswertung von Kennzahlen,
ein fundiertes Controlling, aber auch der richtige Umgang mit
den Mitarbeitern stellen jedoch Kontrollinstrumente dar, die
vor allem nach der Übernahme eine wichtige Basis für
zukunftsorientierte und richtige Entscheidungen liefern.
Das Studienmaterial bietet eine ideale Grundlage, um sich auf
die Übernahme eines Unternehmens vorzubereiten. Nach der
Absolvierung dieser Ausbildung kennen Sie sich in den wichtigsten
Fachbereichen der Unternehmensführung aus und sind bestens
auf die Übernahme vorbereitet. Das minimiert nicht nur
Ihr Risiko, sondern bietet auch Übergeber, Mitarbeitern,
Geschäftspartnern und Banken eine zusätzliche Sicherheit.
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